Tipps für Eltern zur Stressprävention in Zeiten des Corona-Virus

Jeder Mensch reagiert unterschiedlich auf Stress in verschiedenen Situationen. Können diese Stressoren nicht verändert werden, führt dies zu Dauerstress. Dadurch können physische und körperliche Beschwerden auftreten. Z.B.: Bauchschmerzen, Übelkeit, Kopfschmerzen, oder Erschöpfungsgefühle. Die physischen Beschwerden treten hingegen sehr vielfältig auf, wie zum Beispiel Denkblockaden, Gereiztheit, aggressive Verhaltensweisen usw.

Daher sollte der Stress früh erkannt werden, um diesen abzubauen. Dies geschieht unter anderem durch die Achtsamkeit. Sie ist absichtsvoll und geht nicht wertend auf das bewusste Erleben des aktuellen Augenblicks ein. Achtsamkeit hilft, sich auf den Moment zu konzentrieren und sich in stressigen Phasen zu beruhigen.

Hier finden Sie nun einige Tipps und Anregungen wie Sie Ihr Kinde bei der Stressbewältigung unterstützen können:

Wenn Sie den vollständigen Artikel lesen möchten, dann klicken Sie auf den untenstehenden Link:
https://www.uniklinikum-saarland.de/fileadmin/UKS/Einrichtungen/Kliniken_und_Institute/Neurologie_und_Psychiatrie/Kinder_und_Jugendpsychiatrie/Moehler_E/Hilfreiche_Tipps_fuer_Eltern_in_Zeiten_der_Corona_Krise.pdf

Stressprävention

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